Cookies akzeptieren? Diese Hundekekse auf jeden Fall

16:24

Dein Hund wird Dich dafür lieben (noch mehr als ohnehin schon)

Jetzt ist es soweit; Ich stelle mich für den Hund in die Küche und backe Kekse. Vor gut einem Jahr, war nicht einmal daran zu denken, dass wir überhaupt auf den Hund kommen würden. Dann kam der kleine Bruno im Juli 2017 zu uns und wir möchten jetzt schon keine Sekunde mehr mit dem kleinen (so klein ist er gar nicht mehr) Wirbelwind missen. So schnell kann's gehen....


Seit dem 18. Juli des vergangenen Jahres sind wir nicht nur für unser Wohlergehen, sondern auch für das von Bruno verantwortlich - auch in kulinarischer Hinsicht. Nun haben wir das Glück einen nicht allzu wählerischen, aber gesundheitsbewussten Hund unser eigen zu nennen.





Neben seinem regulären Futter - wir füttern von Beginn an das Welpen & Junghund Trockenfutter von Christopherus (er verträgt das super und riecht dadurch auch nicht so extrem :D) - bekommt er natürlich hin- und wieder eine kleine Belohnung oder ein Extra-Schmankerl. Wir sind überhaupt keine Freunde von extrem überzuckerten, künstlichen Leckerlies, die Bruno Angst vor dem Gang auf die Waage bescheren und er so weginahliert - kauen ist ja uncool (Staubsaugerprinzip). Deshalb habe ich mich selbst ran gewagt und alles zusammengeschmissen, was der Terror-Terrier so mag und ihm nicht schadet. Es sei noch dazu gesagt, dass Bruno Möhren, Äpfel und Bananen über alles liebt: Er ist also kein Verächter gesunder Kost, die er in Maßen von uns auch gerne mal in Maßen zugeteilt bekommt.


Diese Hundekekse sind super schnell gemacht, bereiten kaum Aufwand und der rohe Teig wird wenn man nicht aufpasst) fast vernascht, bevor er überhaupt in den Ofen wandern kann. Außerdem hat der Hund ein wenig Kauarbeit. Die meisten Hundesnacks werden direkt geschluckt, ohne großartig zu kauen, das finde ich nicht so optimal.


Zutaten für ca. 12 Hundekekse:

  • 175 g Mehl
  • 25 g Haferflocken
  • 25 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Ei
  • 50 g Magerquark
  • eine kleine Möhre oder ein viertel Apfel gerieben
  • 1 TL Honig


Die Zubereitung ist ganz einfach

vermengt zuerst alle trockenen Zutaten und fügt anschließend nacheinander das Ei, den Magerquark, die geriebene Möhre oder den geriebenen Apfel und den Honig hinzu.



Mit einem Mixer könnt Ihr die Masse vermengen, bis ein homogener Teig entsteht.

Nun rollt Ihr den Teig aus und schneidet entweder Rechtecke aus, oder steckt die Hundekekse mit schönen Förmchen aus. Ich habe einen Ausstecher in Knochenform benutzt (auch das Hundeauge (fr)isst mit).


Die Plätzchen können jetzt in den auf 175°C vorgeheizten Backofen geschoben werden und müssen (je nach Dicke) etwa 20 Minuten backen.


Das war es auch schon!





Bruno konnte es gar nicht abwarten, bis die Hundekekse kalt waren und hätte am liebsten das ganze Blech mit den warmen Keksen gefuttert. Warme Kekse gibt es natürlich nicht, denn die sorgen, wie wir von Mutti gelernt haben, für Bauchschmerzen.


Verlinkt mich gerne unter dem Hashtag #Brunoscookiegang, wenn Ihr die Kekse nachgebacken habt.

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